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Bugatti-Oldtimer Type 57 SC Atlantic in frontaler Ansicht vor schwarzem Hintergrund. Die Baureihe Bugatti Type 57 stammt vom ehemaligen französischen Autohersteller Bugatti (1910–1956). Jean Bugatti (1909–1939), Sohn des Firmengründers Ettore Bugatti, zeichnete für den Atlantic verantwortlich. Das Fahrzeug von schräg-links. Die Ausleuchtung betont die Konturen des Fahrzeuges in minimalistischer Manier. Der Bugatti Type 57 war damals das erfolgreichste Modell der Marke. Die Fahrzeuge wurden von Hand auf Basis des gewünschten Fahrgestells montiert. Der Oldtimer von oben. Das Automobildesign wirkt aus allen Perspektiven sehr elegant. Der Type SC hatte einen zusätzlichen Roots-Kompressor, der die Leistung auf 200 PS steigerte und auf bis zu 225 km/h beschleunigte.

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Design, 3D-Visualisierung und Text: h:h:m:h Designstudio, Ismaning bei München. Copyright 2018 by: Heinz Hermann Maria Hoppe. Das vorliegende Werk ist in allen seinen Teilen urheberrechtlich geschützt. Die genannten Gebrauchsnamen, Handelsnamen, Warenbezeichnungen usw. können auch ohne besondere Kennzeichnung Marken sein und unterliegen als solche den gesetzlichen Bestimmungen.

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Oldtimer-Visualisierung in 3D: für rare Schätze, verlorene Originale und Prototypen.

Perfektion ist Anspruch. Anspruch an die Oberfläche. An das Licht. An die Kulisse. Seltene, wertvolle Oldtimer in Perfektion abzubilden, ist immer aufwändig. Die Originale lagern in alarmgesicherten Garagen, geschützt vor neugierigen Blicken, stehen als unrestaurierte „Rostlauben“ in geheimen Verschlägen oder existieren schlicht nicht mehr. Nie gebaute Visionen und Prototypen stilvoll zu rekonstruieren, ist die Königsdisziplin der 3D-Visualisierung. Der Aufwand für herausragende 3D-Illustrationen wächst mit dem Detailgrad – dafür sind die Ergebnisse umso beeindruckender! Im virtuellen Raum lassen sich Bildwelten gestalten, die man auch mit größtem Aufwand nicht fotografieren kann.


Fahrzeug von vorne-oben. Beschriftung im Bild: Baujahr 1937/1938. Damals lieferten exklusive Autobauer Fahrgestell, Motor und Kühlergrill, Radkappen und weitere Einzelteile an einen Karosseriebauer, der das Fahrzeug durch einen individuellen Aufbau fertigstellte.
Vollendete Eleganz: Der Bugatti Type 57 SC Atlantic ist zeitlos schön.

In 3D auferstehen lassen: die virtuelle Rekonstruktion eines Oldtimers.

Das Blech ist verrostet. Oder verschollen. Oder das Auto wurde nie gebaut. Blueprints – Planzeichnungen von den Modellen – sind dann das Einzige, was existiert. Baupläne und historische Fotos sind wertvolles Basismaterial für die virtuelle Rekonstruktion im dreidimensionalen Raum, wenn keine CAD-Daten vorliegen. Am Ende genießen Liebhaber das ästhetische Abbild, weil es das Design des Wunsch-Gefährten auf vier Rädern spiegelt und Emotionen weckt. Die 3D-Inszenierungen werden für Publikationen und Werbung eingesetzt oder für Video- und Filmproduktionen animiert.
Oldtimer von oben. Beschriftung im Bild: 3,25 Liter, 200 PS, 225 km/h. Durch die Manufaktur-Fertigung beim Autobauer und beim Karosseriebauer glich kein Fahrzeug dem anderen. Die Kunden konnten individuelle Ausführungsdetails ordern.
Art-Déco-Design von Jean Bugatti, Schöpfer exklusiver und berühmter Automobile. Hervorstechend sind die längs über die Karosserie verlaufenden, genieteten Grate.

Bugatti Type 57 SC Atlantic

Für viele Liebhaber ist der Bugatti Type 57 SC Atlantic das schönste Auto, das jemals gebaut wurde. Das Design des Fahrzeugs lässt die Herzen höher schlagen. Der Atlantic wird nicht als Automobil, sondern als „Monument“, „Mythos“ und „Kunstwerk“ beschrieben. In jedem Fall ist er selten und kostbar: nur zwei Exemplare existieren weltweit noch! Die einzigartige Eleganz der Karosserie war Auslöser für die 3D-Umsetzung, kombiniert mit der Möglichkeit, den Klassiker in dem geplanten Licht zu zeigen.
Bugatti von der Seite. Beschriftung im Bild: Perfekte Linienführung. Die elegante Linienführung wird durch die virtuelle Ausleuchtung in 3D besonders betont.
Oldtimer von der Seite/schräg-oben. Beschriftung im Bild: Handarbeit! 3D-Design kann fotorealistisch oder abstrahiert umgesetzt werden.
Oldtimer von rechts-schräg-oben. Beschriftung im Bild: Automobile Legende. Auffällig an dem Wagen sind die genieteten Flansche. Das verwendete Elektron-Blech, eine Magnesium-Aluminium-Legierung, konnte nicht verschweißt werden.
Der Oldtimer von hinten. Beschriftung im Bild: Es gibt nur noch zwei von vier gebauten Exemplaren. Sechs Auspuffrohre deuten die Leistungsfähigkeit des Sportwagens an.
Bugatti von schräg-hinten. Beschriftung im Bild: Teuerster Gebrauchtwagen der Welt. Nur zwei Atlantic sind heute noch erhalten.

3D für Automobilbau im h:h:m:h Designstudio, Ismaning bei München

Basis für die virtuelle Rekonstruktion waren vier Ansichten eines historischen Blueprints: frontale und seitliche Ansicht, Aufsicht und Heckansicht. Durch die manuelle Positionierung formbestimmender Koordinatenpunkte im 3D-Raum und durch die Verbindung der Punkte durch Polygone wurde der Oldtimer Stück für Stück zur durchgehenden Mesh-Oberfläche aufgebaut – beginnend mit der Karosserie hin zu den Fahrzeugdetails. Danach wurde die Materialität der Oberflächen definiert und das Auto durch pointierte Lichter plastisch inszeniert – analog zur Arbeitsweise bei der Ausleuchtung in einem realen Fotostudio.
Das Bild zeigt die Gitterlinien des 3D-Meshes. Die Polygone bilden später beim Rendern eine geschlossene Oberfläche, die wie lackiert wirkt. Der 3D-Raum ist pure Mathematik. Punkte, Beziér-Kurven, Splines, Polygone. Aus diesen abstrakten Elementen entstehen im Renderprozess fotorealistische 3D-Visualisierungen.
Vier Ansichten sind essenziell für den Aufbau der 3D-Punkte im virtuellen Raum. Neben der Auf- und Seitenansicht wird, ergänzt durch die Front- und Heckansicht, die originalgetreue Modellierung möglich. Historische Fotografien unterstützen die detaillierte Rekonstruktion. Die Oberflächen werden mit Polygonen modelliert, anschließend texturiert und virtuell ausgeleuchtet. Der Aufbau ist aufwändig. Steht die Szene aber erst einmal, können Materialoberflächen, Farben und die Lichtführung vergleichsweise schnell modifiziert werden.

3D-Visualisierung verbindet Technik mit Emotionen:

Die räumliche Imagination virtueller Welten ist die Domäne der 3D-Visualisierung. Für den Automobilbau eröffnen 3D-Illustrationen beeindruckende Bildwelten, die emotional berühren:

  • Visionäre Ideen für Automobildesign werden durch 3D-Umsetzungen nachvollziehbar.

  • Animationen sind naheliegend für die Darstellung von „Fortbewegungsmitteln“. Den Konturen stehender Karosserien folgend, entstehen durch bewegte Kameras zusätzliche, ästhetische Impressionen.

  • 3D-Aufbauten können fotorealistisch oder abstrakt inszeniert werden. Steht das „Setting“ erst einmal, können Perspektiven, Lichtstimmungen, Farben und Texturen mit relativ geringem Aufwand geändert werden. Der Austausch von Komponenten, ein anderer Sonnenstand oder ein neuer Hintergrund sind ebenfalls vergleichsweise einfach zu realisieren.

  • Der Detailgrad der Illustrationen kann individuell nach Kundenwünschen ausgearbeitet werden. Abhängig von den eingesetzten CAD-Datenformaten können diese für die 3D-Visualisierung konvertiert und genutzt werden.

  • Die gestalterischen Möglichkeiten für 3D-Visualisierungen – Standbilder und Animationen – sind faszinierend! Kombiniert mit typografischen Textaussagen und Filmmusik entstehen bewegende Eindrücke von Oldtimern und Prototypen.


Weitere Informationen:


Kontakt:

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Markenbilder für technische Systeme
Heinz Hermann Maria Hoppe
Diplom-Designer (FH)

Telefon +49 (0)89 20184595
Telefax +49 (0)89 20189594
hoppe@marke3D.de
www.marke3D.de

Tassiloweg 18
85737 Ismaning bei München
Germany


Technik mit Emotionen verbinden.


Angebot 3D-Design: Produktinszenierungen, Animationen, Prototypen-Visualisierungen, 3D-Visualisierungen für Prozessdarstellungen, Produktionsabläufe, Herstellungsverfahren, Wissenschaft und Forschung, Produktdesign, Rekonstruktionen und Simulationen. Technische Illustrationen, 3D-Packshots, Foto-Compositings.


Angebot Corporate Design und Grafikdesign: Branding, Logoentwicklung, Geschäftsausstattungen, Redesign, Webdesign, GUI/UX-Design, Markenkommunikation, Werbung, Kampagnenkonzeption, Unternehmensliteratur, Buchgestaltung, Messe- und Ausstellungsgestaltung, Gestaltung von Bühnenbildern, Kommunikationsmittel für Live-Kommunikation und Präsentationen. Leit- und Orientierungssysteme, VKF/POS-Design, Verpackungsdesign, Infografiken, Icon-Design.


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